Spirit im Alltag während dem Urlaub

Aktualisiert: Nov 9


Eine Geschichte vom 19. Juni 2019

was gestern geschehen ist - ist für mich nicht von dieser Welt. Ich bin Widder und das bedeutet auch, dass der Kopf oftmals durch die Wand will. Gestern war alles umgekehrt. Ich war sehr früh wach, saß auf der Terrasse und beobachtete eine kleine Vogelfamilie wie sie ihrem Jungen das Flattern beibrachten. Ich stand auf um mir eine 2. Tasse Kaffee zu machen - relaxed, Zeit (Luxus), Urlaub, 'Ahhhh tmen Einfach Sein und lassen. Herrlich. Es geht direkt von der Terrasse in die Küche und da flog mir Vogelmama entgegen. Aus dem Wohnzimmer in Richtung Küche und raus auf die Terrasse. Ich hatte aber ein seltsames Gefühl und schaute ins Wohnzimmer. So als ob da jemand wäre. Und .....da fand ich ihn. Babyvogel auf der Lehne des Sofas. Ach Du Sch.....Ich bewegte mich ganz sachte - so, dass das Baby in Richtung Draußen fliegen musste. Es hat es bis auf den Boden - hinter den Staubsauger geschafft. Ich lies ihm Zeit und dann - auf ein Neues. Dann saß er auf der Lehne des Küchenstuhls und piepte mich an. Soooo lieb. Ich sprach mit ihm und erklärte ihm - Ich bin nicht deine Mama Er hat verstanden. Piepte noch 2x und flog raus auf den Baum. Dort empfang ihn seine Mama. Sie piepte mir zu und Amir und ich hielten die Wildkatzen in Schacht, bis sich der Kleine erholt hatte und später dann oben auf dem Baum saß. Uihhh. Nach all dieser Aufregung fiel mir ein, dass ich immer noch Fotos bräuchte fürs Internet und Druckmedien usw. Ehrlich gesagt, ich mag keine Fotos von mir und ich drücke mich förmlich davor - seit Jahren. Selbstsabotage hoch 10. (Sogar so, dass es bei Terminoptionen bei uns stets um Punkt Fototermin anfing zu regnen, obwohl zuvor immer Tage lang schönstes Wetter war). Ok - Sardinien - Italien - Sonne - die Elemente so viel näher und stärker gefühlt als im Black Forrest. Ein Teil meiner Genetik und der will gelebt sein. Es ist mir bewusst. Kein Ding. Jegliche Berechtigung dazu. Meine Wurzeln, genauso mein Land, mein Zu Hause, mein Herz, meine Magie, ich selbst - alles hier. Auch hier. Hui - ich schweife ab.

Mit der 2. Tasse Kaffee scrollte ich kurz durchs Netz um zu schauen, was es hier so für Fotografen gibt. Jenseits von Örtlichkeiten fielen mir soooo mega geniale Fotos auf, die ich unbedingt öffnen wollte zumal ich selbst gerne fotografiere. Und dann….dachte ich – welch ein geniales Genie – ein Vollprofi. Wow. Mein Herz ging auf. Ich besuchte die Seite und schaute wo dieses Talent örtlich ist. Dann wurde mir anders. Es kam so eine Art von „ohhh neeee – nur 40km von hier?, Hilfe….viel zu teuer. Unerschwinglich. Mein Herz war mega stur. Kopf weg – Email schreiben. Wir sind ja in Italien. Bis die Antwort kommt, kann dauern. HAHAAAAA – keine 3 min. später hatte ich Antwort. Eine Antwort die aus 2 Fragen bestand und ich hatte mir ja null Gedanken dazu gemacht gehabt, sondern einfach mal drauflos getippt. So nach dem Motto wie es bei uns eher abläuft. Ich wollte den Preis wissen. Die Frage war: wie viele Fotos und was für Fotos genau? Irgendetwas war da in mir, das die Frage 2 nicht verstehen wollte. Ich hatte es doch schon geschrieben. Und die Telefonnummer mit der Bitte über WhatsApp weiter zu kommunizieren, da alles schneller geht. Ist hier sehr üblich und ich liebe es.

Um hier etwas abzukürzen…. Wir verabredeten uns 2 Std. später zum Kaffee. Er will den Kunden vorher kennenlernen. Er möchte nicht nur Fotos – er möchte „Das Foto“. OMG…..das kann ich mir nicht leisten. Geht gar nicht. Mein Herz blieb dem Hirn gegenüber sowas von stur und stark, wie ich es noch selten in dieser Ausprägung erlebt habe. Verstehe ich bis jetzt noch nicht.

14 Uhr – DAS TREFFEN MIT DEM PROFI ich war mega nervös. Wir trafen uns in einem Musikcafé, 10 km von unserem Appartement entfernt. Er war keine 40 km weiter. Nein, er war ganz in der Nähe. Sein Studio ist 40 km weiter. WELCH EIN ZUFALL.

Ein real professional – OMG. Wir sahen uns und…..Bääääähhhmmmm. Gefühlt eine uralte Freundschaft. Es war beidseitig so. Und….Amir ging es auch so. Wow. Fängt ja mal gut an. Dann wollte er wissen, was meine Arbeit ist. Uih….schön….direkt gleich auf mein Topic schießen. Ich und das Erklären meiner Arbeit. Himmelllllll…… Ich sagte ihm, dass es eine Art Mischung ist zwischen den Informationen die von Oben reinkommen, die ich im System der Menschen wahrnehme und dem Coaching. Also Heaven to Earth sozusagen. Meiner Erfahrung nach fühlen alle, dass in den Sessions und Workshops etwas geschieht, doch es happert dann oftmals das Gefühlte in den Alltag zu bringen und es so zu verstehen, dass es umgesetzt werden kann. Schritt für Schritt – Transformation, einfacheres Leben, Leichtigkeit – Hier und Jetzt. On Earth!

Dann ging es los. Er erzählte – der Profifotograph – dass er einige Jahre in den Staaten gelebt hatte bei den Native‘s. Er hat dort eine schamanische Ausbildungszeit genossen sozusagen. Auch in Fernost und er erzählte über sein Leben und seinen ganz eigenen spiritual path. OMG. Mein Hirn kam etwas durcheinander. Die Fotos, Professional, Spiritual, Shamansim…..was geht hier denn ab? Dann kam Amir‘s Spiegel dran. Denn, er war auch jahrelang ein richtiger Profimusiker. Namen wie die des Managers von Madonna fielen und eine ganze Geschichte aus dem Sein eines Musikers, der gesamten Szenerie und Maschinerie und das Thema Geld verdienen und annehmen von Musikern. Es war wundervoll, dieses Geschehen zwischen den beiden beobachten zu dürfen. Die Energie war unglaublich. Es wahr wirklich magisch.

Nach längerer Zeit in dieser Unterhaltung kamen wir wieder auf Fotos. Ich zeigte ihm eines das mir sehr gut gefiel, weil es die Energien so gut darstellt und ich mir das für die Arbeit mit den Elementen so gut vorstellen konnte. Daraufhin sagte er mir wenn Du magst, mache ich ein solches Foto, nur für Dich. Ich weiß jedoch, dass Du es niemals für das Marketing verwenden wirst. Es ist das, was Dein Spirit und deine gesamte Kreativität anspricht. Es ist aber nicht das was Du wirklich brauchst für DEIN Marketing. Ohhhh Mann, der hat mich so erwischt, dass ich über mich selbst schmunzeln musste. Wie tricky wir doch mit uns selbst sind wenn es um Themen wie Erfolg, wie Geld, wie Business geht. …..Business – welch ein Wort in Bezug auf Spiritualität. Jaaaa, es ist ein Business – ich akzeptiere, dass meine geliebte Herzensarbeit auch busy sein darf. Ich akzeptiere meine Talente und dass diese Teile meiner selbst auch finanziell fließen dürfen – mehr und mehr. Ich bin schon da, sagt etwas in mir. Ich akzeptiere – verstehe aber noch nicht ganz…..Ich bin schon da? Hm…..

Ich sage ihm den Satz aus dem Bauch heraus….wow, ich weiß nicht was hier geschieht, aber ich glaube ich habe meinen Coach für einen gewissen Part der Sichtbarkeit gefunden. Er lächelt und sagt – that‘s why we are all here. Der Mensch ist unglaublich. Und ich – welch ein Geschenk – darf ihm begegnen.

Kurz nach diesem Satz fand ich mich in einer Session wieder. Mitten im Kaffee, auf der Insel, der Vollprofi – und ich….batz …...geb ihm eine Session. Die Augen änderten sich, viel klarer, viel mehr Luminanz. Wir haben uns alle 3 sehr tief berührt. Sehr tief. Alter Schmerz durfte weichen, Schlüssel konnten auf Seelen- und Herzebene getauscht werden. Soooo schön, dass es uns alle gibt Ein ganz tief aus der Seele kommendes JAAAAAA. Der Termin fürs Shooting war nahezu Nebensache. Der Preis – für die Verhältnisse hier, für diesen Profi, ein Geschenk unter Freunden mehr oder weniger. Ich darf nicht darüber nachdenken, mit wem er normalerweise arbeitet und dass hier in der Nähe die Reichsten Menschen ihn buchen für Yachtparties, Model‘s, Luxushochzeiten usw. Nicht im Ansatz darüber nachdenken, wem ich hier eine Session gegeben habe und wer von mir Fotos machen wird.

Er hat uns danach seine Geschichte anvertraut. Diese ist noch unglaublicher. Ich bin sprachlos. Hätte ich alles vorher gewusst, hätte ich nicht gewusst dass ich für diese Session schon bereit bin. Ich bin – bereit. Wow.

Nach 4 Stunden zusammen sitzen und erzählen, Session geben und terminieren usw. fuhren Amir und ich nach San Teodoro. Fotoshooting – ich hab nicht die richtigen Klamotten dabei. Wir hatten eben den Wagen geparkt und da wir an diesem Tag schon ein Ticket bekommen hatten, weil wir die Zeit alle vergessen hatten fragte Amir einen Mann, ob man hier für‘s Parken bezahlen müsse? Und siehe da – wir fanden uns in einem 30 Minuten Gespräch wieder. Der Mann erzählte, dass er hier ein Haus kaufen möchte und wie gut gewisse sardische Heilmittel seien usw. Der Hauskauf ging schief, der Ort sei zu touristisch usw. Ich erzählte ihm, dass ich jemanden kenne und zwecks Immobilien usw. Ich gab ihm meine Karte – er schaute mich an ….Coaching? Genial – ich melde mich. Er ist aus Bayern und stellte sich mit Namen vor. Amir fragte ihn was seine Muttersprache sei und als das Wort „aramäisch“ fiel, trafen sich in Bruchteilen von Sekunden seine und meine Augen. Es war wie ….ah jetzt ist klar. Kopf…...“was ist klar?“ Ich erinnere mich – aramäisch, die Muttersprache Jesu. Es gibt sie wohl nicht so oft und hier auf der kleinen Insel, genau heute, genau vor unserem Auto – aramäisch – aus Bayern. Holla die Waldfee. Weiter in irgend einen Laden – ich brauche etwas fürs Shooting. Ich fand einen Laden – ein Mann saß davor, machte eine Zigarettenpause und sprach so nett mit einem Kollegen. Das fühlte sich gut an. Was kam als nächstes? Während ich mich sehr gut aufgehoben fühlte bei der Dame, die mich beriet und erzählte, dass sie alles selbst designed und erst vor 4 Tagen Eröffnung hatte mit dem wunderschönen Laden, rauchte Amir draußen eine mit und unterhielt sich mit dem Mann. Zuerst über den riesigen und wunderschönen Traumfänger und dann über die Pyramiden und so weiter. Der Mann war so voller Begeisterung für Mystik, Pyramiden usw. - am Ende sagte er „ich habe noch nie von diesen Pyramiden gehört. Ich habe ein großes Netzwerk und ich kann euch eines sagen – sie werden alle davon erfahren. Es ist wichtig, dass die Menschen davon wissen.

Wir verabschiedeten uns und es ging in „noch einen Laden“ Herrlich. Das Essen muss heute warten. Dort war eine ganz liebe Verkäuferin – sie sprach muttersprachliches, akzentfreies italienisch und schaute auch so aus – also italienisch südländisch eben. Ich wäre auf keinen anderen Gedanken gekommen. Diese liebe zierliche Person fragte mich irgendwann – ich weiß nicht mehr wie es dazu kam – was ist Deine Arbeit? Ich so „ohhh neee – schon wieder diese Frage“ Ok, Marisa – let‘s explain.

Ich erklärte ihr, wie ich arbeite und was ich mache und um was es geht und Bewusstsein und mehr bewusst werden. Leben – leichter, lachen, LoooVVVeee. Ihre Augen öffneten sich weit und leuchteten so sehr. Sie sagte dann „ahhhhh ich weiß, wie bei uns die Schamanen – so ähnlich. Ist es das was Du tust? Du hast etwas schamanisches, das dachte ich vorhin als Du den Laden betreten hast. Sie sei aus Brasilien und sie war schon im Regenwald bei den Schamanen und…..wir tauschten sehr viele Schlüssel aus und sie samt dem Ladenbesitzer fragten mich, ob man mich im Internet und Social Media finden könnte und ob ich eine Karte hätte? Es seien so viele Menschen, die genau das und genau in dieser Zeit brauchen würden.

Es war ein unglaubliches Erlebnis dieser Tag gestern. Ich weiß nicht wie mir, wie uns allen geschah. Es war wie ein „es geht leicht, es ist in Bewegung, es darf werden – Geduld. Und es war „Hier bist Du am richtigen Platz“. Es war aber auch die Erkenntnis für mich, mich um die Frage zu kümmern - warum scheint hier alles schneller, leichter und in selbstverständlicher Art und Weise – ganz natürlich zu fließen? I AM – on the way, on my path – I AM that I AM Marisa


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