Die Elemente - Element Feuer

Element Feuer


Element Feuer

gerade wenn du im Gefühl des grossen Chaos oder der Planlosigkeit steckst, so als ob du vor einer Wand stehst....gerade dann lass alles los. Kein Kämpfen, kein Planen, kein Funktionieren. Lassen ohne es loszulassen. Nur Lassen. Dich auf deinen Rhytmus fokussieren, in deinem Fliessen sein. Deine Impulse - egal ob sie dir logisch erscheinen oder nicht. Egal ob es der anscheinend falsche Zeitpunkt ist. Brech aus, erinnere dich - wenigstens für einen Moment. Tanze in deinem Rhythmus und traue. Traue dich, brech aus, spiele mit den Flammen. Tanz mit dem Feuer. Sei mit dem Feuer. Sei das Feuer. In jeder Faser deines Körpers. Ändere, verändere, sei die Veränderung. Brech aus, bleib in deinem Herzen. Nur Du selbst, zu Hause. Zu Hause in dir. So ist es und so sei es.

Dieses Foto entstand auf einem Hof wo es viele Pferde gibt, inmitten der Natur und der Nacht. Bei genauerem Hinschauen ist sichtbar, wie ein Pferd aus dem Feuer ausbricht. Ganz in seiner Kraft und seiner Ursprünglichkeit. Geladen mit seiner weisen Art dem richtigen Moment zu folgen. Weise, anmutig, kraftvoll, stolz und liebevoll. Nicht in der Flucht, nicht im Kampf. Ganz bei sich selbst auf seinem ganz eigenen Weg.

Text ☆Foto: MC

Hallo Schatten und willkommen in dem Licht.

Transformierende Arbeit mit den Elementen ****** hello shadows and welcome to the light. Transformational elementwork

Während der Arbeit mit der Schattenenergie und der Absicht diese zu transformieren zeigten sie sich zuerst im Feuer, bevor sie sich zur Transformation bereit erklärten. Diesen Moment tatsächlich auf einem Foto einfangen zu dürfen - dafür bin ich sehr dankbar. Links auf dem Foto siehst Du eine Form, die einer Eule gleicht - sie wirkt leicht transparent. Rechts auf dem Foto siehst Du bei genauerem Hinschauen eine Art verlängerten Kopf und einem Gesicht. Es erhebt sich nahezu königlich und voller Stolz. Bei genauerem Hinschauen ist sichtbar, wie diese Gestalt etwas ins Feuer schreibt. Die Kommunikation beginnt - alte Verträge aus vergangenen Leben werden aufgelöst und vieles mehr.

Mir ist bewusst, dass man diese Foto's auch als Pareidolie bezeichnen kann. Das ist mir dabei egal, denn es geht mehr darum, durch dieses Erkennen in diesen Flammen des Gezeigten und der übermittelten Botschaften die durchkommen durften.

Text ☆Foto: MC

Der Weg der Hohepriesterin

ist kein leichter Pfad. Stets taucht sie ein ins Licht und in die Dunkelheit. Sie jongliert die Energien und balanciert diese aus. Extreme. Sterben und Geburt. Himmel und Hölle. Yin und Yang. Sie pausiert in den unendlichen Tiefen des Universums und transportiert die Energien sodass sie sichtbar werden dürfen für diejenigen, die bereit sind sind sich selbst auf diesen Pfad zu begeben. Ihre Grundhaltung ist kriegerisch und ihr Fundament ist Vertrauen. Vertrauen selbst dort wo es unverständlich und unsichtbar ist für einige Momente. So als ob es nicht immer vorhanden wäre. Doch es ist immer da, als Fundament. Sie fordert auf zum Eintauchen in die Polarität. Sie fordert auf zur Wahrheit. Der Schein von Heiligkeit, Illusion, Manipulation und Herzensbetrug sind ihr zuwider. Ehrlicher Hass ist heilbarer als heuchlerische Liebe. Sie wägt ab - schwarz....weiss...kein Werten. Nur Ausbalancieren. Sie wacht über diese Gesetze mit einer tiefen Verbundenheit zu allem was ist. Sie zeigt sich stets zurückgezogen in die Dämmerungsphasen zwischen Tag und Nacht. Dort findet sie die Schlüssel des Ungleichgewichts und gleicht aus. Sie bleibt unerkannt, durch viele Leben und Dimensionen hindurch. Sie tanzt mit dem Feuer und macht es sich zu ihrem Platz. Sie kann sich nicht verletzen darin, denn sie ist Eins mit allem.

Text ☆Foto: MC

Krafttier "Der Bär"

Wenn alles eins ist, wenn alles verbunden ist dann kannst du dich von nichts und von niemandem trennen oder distanzieren, ausser von dir selbst.

Das war eine der Botschaften die eigentlich noch vor der Hohepriesterin durchkamen. Dies war der Zugang zur Nachricht der Hohepriesterin. Der Bär kann dich darin unterstützen, dieses Verständnis nicht nur mit dem Kopf zu erfassen sondern im Mitgefühl. Im alltäglichen kennen wir alle den niedlichen Teddybär. Stelle dir vor, wie viele Kinder er unterstützt hat indem er stets liebevoll an der Seite war. Er hat ihnen dort zugehört und war Gefährte, wo sich viele Kinder in Angst und Verlassenheit wieder fanden. Er hat eine unsagbare Kraft. Er ist mutig, er ist ein guter Zuhörer, er schenkt das Gefühl von Mitgefühl von Vertrauen und Wärme. Er hat die Kraft Feinde zu besiegen und den Mut Vorauszugehen. Er steht in direkter Verbindung zum inneren Kind.

Für den Erwachsenen schaut es da ganz anders aus. Meist ist es ein alter Staubfänger, wenn er nicht gerade einen materiellen Sammlerwert aufweisen kann. Im Besten Fall eine kleine und wage Erinnerung an die Kinderzeit. Irgendwann landet er im Mülleimer. In der Realität fürchten wir uns vor Bären. Genau aus den Gründen, aus denen er uns als Kind im Teddy-Dasein unterstützt hat. Doch nun sehen wir ihn eher als große Gefahr. Gefahr auch deshalb, weil wir so viele schlimme Geschichten gehört haben. Weil er mit seinen Pranken mit einem Schlag töten kann. Weil wir seine Mimik nicht deuten können und und und......

Text ☆Foto: MC

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